Torfahrt

GrammatikSubstantiv
WorttrennungTor-fahrt (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nun taucht am Ende des Weges die große Torfahrt zum Rittergutshof in der schwarzgrauen Feldsteinmauer auf.
Fallada, Hans: Wer einmal aus dem Blechnapf frißt - Bd. 2, Berlin u. a.: Aufbau-Verl. 1990 [1934], S. 214
Die Torsion ihrer Säulen und ihre Rippengewölbe sind Nachklänge der Spätgotik, die Ziergiebel und die langgestreckte Torfahrt im W-Flügel dagegen reine Renaissance.
o. A.: Lexikon der Kunst - N. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 13097
Er kreuzte die schmale und ganz leere Gasse, ging auf das runzlige kleine Haus zu und trat in die Torfahrt.
Doderer, Heimito von: Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre, Gütersloh: Bertelsmann 1996 [1951], S. 1044
Nach Verlassen der Kirche schreiten wir dann rechts durch einen Triumphbogen der Torfahrt der Bertholdsburg zu.
Brenk, Klaus: Schleusingen und Umgebung, Leipzig: VEB F.A. Brockhaus Verlag 1965, S. 22
Zitationshilfe
„Torfahrt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Torfahrt>, abgerufen am 19.10.2019.

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