Torbogen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungTor-bo-gen
WortzerlegungTor1Bogen1
eWDG, 1976

Bedeutung

Wölbung, die ein Tor oben abschließt
Beispiele:
der Torbogen des Rathauses
einen Torbogen durchschreiten
sie standen plaudernd in, unter dem Torbogen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Durchgang Eingang Fassade Gasse Hinterhof Innenhof Inschrift Mauer Nische Sendlinger Stahl Säule Tempel Treff Treffpunkt Treppe Turm antik dunkel gemauert gewaltig gigantisch gotisch hölzern monumental mächtig prangen schmal schreiten steinern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Torbogen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Torbogen entsteht dadurch, dass alle Steine eigentlich fallen wollen.
Süddeutsche Zeitung, 02.10.2002
Ein kleiner Torbogen zwischen zwei Häusern führt in eine benachbarte Straße.
Die Zeit, 21.07.1955, Nr. 29
Nicht weit dahinter erhob sich der gewaltige Torbogen des Tunneleingangs.
Hohlbein, Wolfgang: Das Druidentor, Stuttgart: Weitbrecht 1993, S. 462
Der König stellte sich zu dem Professor unter den Torbogen.
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 609
Vor dem großen Torbogen der Grenzschenke saß er, zu jeder Stunde des Tages.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 92
Zitationshilfe
„Torbogen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Torbogen>, abgerufen am 20.09.2019.

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