Tondauer, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungTon-dau-er (computergeneriert)
WortzerlegungTon1Dauer
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Zeitdauer, in der ein Ton gehalten wird

Typische Verbindungen
computergeneriert

Klangfarbe Lautstärke Tonhöhe Tonstärke

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tondauer‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Form der Noten gibt auch hier den Notenwert (Tondauer) an.
Fett, Armin: Harmonika. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 20469
Als dann aber die Kindeskinder gemeinsam singen wollten, mußten sie sich verständigen, nicht nur über die Tonhöhe, sondern vor allem auch über die Tondauer.
Die Zeit, 02.12.1983, Nr. 49
Thema und Tempo, Tonart und Rhythmus, Tondauer und Verzierung entscheiden über Inhalt und Geist.
Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 18
Revolutionär ist daran, daß Tonhöhen, Tondauer und Klangfarbe, aber auch Computer-Animationen und Videosequenzen allein durch Körperbewegungen verändert werden.
Süddeutsche Zeitung, 24.02.1998
Das Merkmal Tondauer ist abhängig von der Darbietungsdauer überschwelliger Schallreize.
Langner, Ralph: Musikpsychologie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 21789
Zitationshilfe
„Tondauer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Tondauer>, abgerufen am 22.10.2019.

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