Todeswunsch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Todeswunsch(e)s · Nominativ Plural: Todeswünsche
WorttrennungTo-des-wunsch (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Motiv Patient erfüllen unbewußt äußern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Todeswunsch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dazu muss der Todeswunsch des Patienten schon vorher, wenn er noch bei klarem Bewusstsein ist, schriftlich festgehalten worden sein.
Süddeutsche Zeitung, 25.03.2000
Der Todeswunsch, mit dem man andere bedenkt, lässt sich im Witz enthüllen und verbergen.
Die Zeit, 25.05.2005, Nr. 22
Ihnen wird vorgeworfen, oft nur innerhalb eines Tages den Todeswunsch eines Menschen zu erfüllen.
Die Welt, 29.09.2005
Der Todeswunsch ist sein Motiv, sein Modus der Herrschaft ist der Untergang.
o. A.: FREIHEITLICH-DEMOKRATISCHE BEITRÄGE ZUR KRIEGSBEREITSCHAFT. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1991]
Nahm er die Version des gemeinsamen Todeswunsches ernst, dann wurde jedes weitere Überlebensjahr zur Selbst-Anklage.
konkret, 1997
Zitationshilfe
„Todeswunsch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Todeswunsch>, abgerufen am 19.09.2019.

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