Todesgedanke

GrammatikSubstantiv
WorttrennungTo-des-ge-dan-ke (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit dem Todesgedanken hatte ich mich manchmal schon beinahe abgefunden.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1959. In: ders., So sitze ich denn zwischen allen Stühlen, Berlin: Aufbau-Verl. 1999 [1959], S. 673
Damit waren auch die Todesgedanken verbannt, mit denen sie sich in letzter Zeit getragen hatte.
Duncker, Dora: Großstadt. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1900], S. 15327
Sie lebt und schlägt sich nicht ständig mit dem Todesgedanken herum wie ich.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1923. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1923], S. 112
Todesgedanken seien aber leider in den Köpfen von vielen Jugendlichen.
Der Tagesspiegel, 07.11.2002
Drei Wochen mailen sich Mario und Jana Nacht für Nacht ihre Todesgedanken.
Bild, 06.11.2002
Zitationshilfe
„Todesgedanke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Todesgedanke>, abgerufen am 24.10.2019.

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