Todesfalle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Todesfalle · Nominativ Plural: Todesfallen
WorttrennungTo-des-fal-le (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

locken verwandeln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Todesfalle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Stadt bietet in der Tat eine Fülle tückischer Todesfallen.
Die Zeit, 17.05.1963, Nr. 20
Dort wartete das Boot, das für die meisten zur Todesfalle werden sollte.
Süddeutsche Zeitung, 22.10.2003
Eine Windböe reichte aus, den 15 Meter hohen Baum zu entwurzeln und zur Todesfalle werden zu lassen.
Bild, 17.08.1999
Die Prediger der guten alten Zeit hätten ihre Gläubigen gern mit der "Todesfalle" (Was passiert, wenn du gestorben bist?
Der Tagesspiegel, 19.10.2001
Sie kämpften sich von Station zu Station, verfolgt von Robotern und bedroht von Naturgewalten und mechanischen Todesfallen.
Ewers, H.G. [d.i. Gehrmann, Horst]: Invasion der Schatten, Rastatt: Moewig 1982 [1970], S. 380
Zitationshilfe
„Todesfalle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Todesfalle>, abgerufen am 16.09.2019.

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