Tochterkirche

GrammatikSubstantiv
WorttrennungToch-ter-kir-che (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da die Tochterkirche von Schottland nach demselben keltisch-monastischen System aufgebaut war, nahm sie die gleiche verhängnisvolle Entwicklung.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 4033
Dieser schottische Psalter hat sich, mit einigen Revisionen, bis heute gehalten und ist auch bei einigen presbyterianischen Tochterkirchen in Amerika noch heute in Gebrauch.
Bruinsma, Henry A.: Calvinistische Musik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 16039
Zwei Gesetze von 1559 leiteten ihre Entwicklung als reformierte Volkskirche mit katholischen Elementen ein; mit der Ausdehnung des Empires gründeten sich Tochterkirchen im gesamten Commonwealth.
o. A. [mad]: Lambeth-Konferenz. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1998]
Die Tochterkirchen des ökumenischen Patriarchates bewahrten das Erbe im Bereich der Ostslawen, der Balkanslawen, Rumänen und Griechen.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 19228
Zuwanderer aus dem Bismarckschen Reich lassen den Charakter als »amerikanische Tochterkirche der ev. Mutterkirche in Deutschland« noch stärker ins Bewußtsein treten.
Manrodt, M.: Evangelical and Reformed Church. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 2629
Zitationshilfe
„Tochterkirche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Tochterkirche>, abgerufen am 26.03.2019.

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