Titelverleihung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTi-tel-ver-lei-hung
WortzerlegungTitelVerleihung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zur Titelverleihung sind drei Normen nötig - in der Geschichte des Schachsports haben das erst acht Frauen geschafft.
Die Welt, 27.08.2003
Der Silvestertrost an Diana war aber mehr als nur eine Titelverleihung.
konkret, 2000 [1998]
Grundlage der Titelverleihung ist das vor 8000 Jahren entstandene Bergkiefernhochmoor.
Süddeutsche Zeitung, 09.01.1996
Obgleich er in nahen finanziellen Beziehungen zum Kaiser und zu den kaiserlichen Ministern gestanden hatte, hatte er jede Titelverleihung energisch ausgeschlagen.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 258
Und weil es der Schulrat ist, der über Avancement, Versetzung, Titelverleihung entscheidet, so fügen sie sich.
Tucholsky, Kurt: Die fehlende Generation. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1926]
Zitationshilfe
„Titelverleihung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Titelverleihung>, abgerufen am 21.07.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Titelunwesen
Titelträger
titelsüchtig
Titelsucht
Titelsponsor
Titelverteidiger
Titelverteidigung
Titelvignette
Titelzeile
Titer