Tierbild, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungTier-bild
WortzerlegungTierBild
eWDG, 1976

Bedeutung

Bild, das ein Tier, Tiere darstellt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Landschaft Sammlung malen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tierbild‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Während die Darstellung der Menschen hier selten über das Konventionelle hinausführt, finden sich bei den Tierbildern die bekannten unübertroffenen Meisterwerke.
Soden, Wolfram von: Der Nahe Osten im Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 22457
Heute sind die wunderbaren Tierbilder in der Höhle von Altamira in Spanien etwa 15000 Jahre alt und noch von erstaunlicher Frische und Lebendigkeit.
Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 381
Aus jedem der Tierbilder blickt einen hier auch der Maler an.
Süddeutsche Zeitung, 20.06.1996
In der oberen Etage weist ein schmaler Gang gravierte Tierbilder auf.
o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610
Sein Tod vor Verdun läßt offen, ob er diesen Weg weiter gegangen oder zum Tierbild zurückgekehrt wäre.
Lehmann, A.: Malerei und Plastik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 22684
Zitationshilfe
„Tierbild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Tierbild>, abgerufen am 21.04.2019.

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