Tide, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTi-de (computergeneriert)
Wortbildung mit ›Tide‹ als Erstglied: ↗Tidegebiet · ↗Tidehafen · ↗Tidehub · ↗Tidenhub
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

norddeutsch, (besonders) Seemannssprache
a)
Steigen und Fallen des Wassers im Ablauf der Gezeiten
b)
Gezeiten

Thesaurus

Synonymgruppe
Gezeit  ●  Tide  norddeutsch
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Wind rot

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tide‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wegen der Tide konnte man die Decks anheben und senken.
Bild, 14.06.2000
Zum Glück ist aber nichts beschädigt worden, und mit der Tide kam er wieder frei.
Bild, 18.04.2005
Es ist ein Tag nach dem Mondwechsel, der Tag der höchsten Tiden.
Die Zeit, 26.07.1996, Nr. 31
Seit Jahren hatten Wissenschaftler versucht, eine Methode für verlässliche "Red Tide" -Vorhersagen zu entwickeln.
Die Welt, 02.01.2002
Im Restaurant "Tides" und in der Sushi Bar auf Deck 12 etwa ist das Personal vollständig angetreten, auch wenn mittags kein Gast da ist.
Süddeutsche Zeitung, 04.04.2002
Zitationshilfe
„Tide“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Tide>, abgerufen am 14.10.2019.

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