Terminplanung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTer-min-pla-nung (computergeneriert)
WortzerlegungTerminPlanung
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
die Fristen- und Terminplanung eines Betriebes

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bundesliga Haufen Kalender Nationalmannschaft Tabellenkalkulation Textverarbeitung bisherig derzeitig einhalten eng kompliziert konkret langfristig unglücklich ursprünglich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Terminplanung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wichtig ist, die Terminplanung auf jeden Fall schriftlich zu fixieren.
Die Zeit, 04.03.2013, Nr. 09
Ich halte nichts davon, bestehende Terminplanungen dauernd in Frage zu stellen.
Die Welt, 17.02.2005
Auch bei der Terminplanung soll die neue Version mit Verbesserungen aufwarten.
C't, 2000, Nr. 26
Sein Spiel sei noch nicht ausgereift und müsse noch offensiver werden, und seine Terminplanung lasse zu wünschen übrig.
Süddeutsche Zeitung, 02.06.2000
Es sollte ein regelmäßiger, umfassender Austausch von Informationen über die Terminplanung und den sachlichen Inhalt der Pläne für das militärische Gerät der Zukunft stattfinden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1972]
Zitationshilfe
„Terminplanung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Terminplanung>, abgerufen am 21.05.2019.

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