Temperaturgefälle, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Temperaturgefälles · Nominativ Plural: Temperaturgefälle
WorttrennungTem-pe-ra-tur-ge-fäl-le
WortzerlegungTemperaturGefälle1

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber um daraus Nebel zu machen, brauchen wir noch ein Temperaturgefälle.
Der Tagesspiegel, 06.10.2002
In hohen Räumen verursacht nach oben steigende warme Luft oft ein beträchtliches Temperaturgefälle.
o. A.: In Zukunft cooler. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1999 [1998]
Das warme Oberflächenwasser, das sich statt dessen breitmacht, läßt das Temperaturgefälle zwischen den beiden Pazifik-Seiten weiter schrumpfen - der Wind flaut noch stärker ab.
o. A.: Klima. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1998 [1997]
Denn das Temperaturgefälle zwischen Saunaluft von 80 bis 100 Grad und Wasser von 12 bis 20 Grad ist enorm.
Fresenius, Hanna: Sauna, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1987 [1974], S. 20
Das Temperaturgefälle zwischen Fundament und der anschließenden Stützkonstruktion beträgt maximal 50 °C.
Urania, 1970, Nr. 2
Zitationshilfe
„Temperaturgefälle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Temperaturgefälle>, abgerufen am 22.10.2019.

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