Telegrafenamt

Alternative SchreibungTelegraphenamt
GrammatikSubstantiv
WorttrennungTe-le-gra-fen-amt ● Te-le-gra-phen-amt
WortzerlegungTelegrafAmt
Rechtschreibregeln§ 32 (2)
eWDG, 1976

Bedeutung

historisch Dienststelle der Post, die für den gesamten Telegrafenverkehr verantwortlich ist

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bahnhof Hauptbahnhof besetzen ehemalig kaiserlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Telegrafenamt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als wir dort am ersten Morgen noch schlummerten, weckte uns ein Beamter des Telegraphenamts.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 5078
Wir wohnen hier in der Stadt und waren am Telegrafenamt.
Matthiessen, Wilhelm: Das Mondschiff. In: ders., Das Rote U, Bayreuth: Loewes 1980 [1949], S. 265
Als wir aus dem Telegraphenamt kamen, brannten schon die ersten Lichter in den Straßen.
Hartung, Hugo: Ich denke oft an Piroschka, Frankfurt a. M.: Büchergilde Gutenberg 1980 [1954], S. 104
Um zehn am nächsten Morgen mußte die Arbeit beim Münchner Telegraphenamt sein.
Süddeutsche Zeitung, 12.12.1996
Erst jetzt gibt sie ein Beamter telephonisch in meiner Gegenwart dem Telegraphenamt durch.
Die Zeit, 01.10.1965, Nr. 40
Zitationshilfe
„Telegrafenamt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Telegrafenamt>, abgerufen am 16.09.2019.

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