Teilkirche, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Teilkirche · Nominativ Plural: Teilkirchen
WorttrennungTeil-kir-che (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

anvertraut einzeln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Teilkirche‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese Entwicklung hin zu einer wirklich globalen Vertretung der Teilkirchen in Rom begann erst nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil.
Der Tagesspiegel, 11.04.2005
Die katholische Kirche also geht direkt auf Christus zurück; die orthodoxen Kirchen sind "echte Teilkirchen", wenn auch ohne volle Gemeinschaft mit Rom.
Süddeutsche Zeitung, 06.09.2000
Dieses ernsthafte pastorale Problem könne jedoch nur in Gemeinschaft mit allen anderen Teilkirchen und mit dem Papst gelöst werden.
Süddeutsche Zeitung, 23.11.1994
Die kirchlichen Organe der Gesamtkirche und der Teilkirchen, also auch die Räte, sollen erwähnt werden.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 14842
Im engeren Sinne aber ist mit diesem Titel das Amt des Oberhaupts (Bischof) einer Teilkirche (Diözese) mit eigenem Territorium verbunden.
o. A. [dd]: Personalprälatur. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1982]
Zitationshilfe
„Teilkirche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Teilkirche>, abgerufen am 26.03.2019.

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