Teepuppe

WorttrennungTee-pup-pe
WortzerlegungTee1Puppe
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

veraltend Puppe mit einem Kopf und Händen aus Porzellan und weitem Reifrock, die zur Zierde auf dem Sofa sitzt, deren eigentlicher Zweck aber der eines Teewärmers ist

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie eine Teepuppe sitzt sie dann in ihrer roten Strickjacke am Tisch, eine Haarspange im braunen Pagenkopf.
Süddeutsche Zeitung, 30.12.1999
Die balinesischen Schattenfiguren, die japanischen Teepuppen, die Elefanten und Zirkusrösser fangen wieder an zu leben, alles träumt hier, tanzt aus der Reihe.
Die Zeit, 01.05.1995, Nr. 18
Im Puppenmuseum von Coburg kann man 300 wertvolle, körperbetonte Teepuppen mit Porzellanköpfen, Echthaar-Frisuren und großer Garderobe bewundern.
Süddeutsche Zeitung, 20.12.2001
Zitationshilfe
„Teepuppe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Teepuppe>, abgerufen am 22.09.2019.

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