Tatenlosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTa-ten-lo-sig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungtatenlos-igkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bundesregierung Entschuldigung Gemeinschaft Regierung Schweigen Stillstand Vorwurf Völkermord Westen beklagen beschäftigungspolitisch kaschieren kritisieren monatelang protestieren rechtfertigen verdammen verführen verurteilen vorwerfen westlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tatenlosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wegen ihrer eigenen Tatenlosigkeit hat die Politik ihm keine Alternative gelassen.
Die Zeit, 22.08.2011, Nr. 34
Es ist sicherlich nicht ganz leicht, die Tatenlosigkeit ist unangenehm, aber es ist trotzdem besser so.
Süddeutsche Zeitung, 06.06.2003
Hier, inmitten der Tatenlosigkeit, findet ihr den gewissen Tod, mitsammen dem Tod der Stadt.
Rubiner, Ludwig: Die Gewaltlosen. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1919], S. 16633
Es büßte seine Haltung gegenüber Aspar in einem Schmollwinkel ränkevoller Tatenlosigkeit.
Rubin, Berthold: Das Römische Reich im Osten. Byzanz. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 21268
Ich höre ihren Diskussionen zu, ich denke an Lauenstein, an den Wortschwall, an die Tatenlosigkeit, an die Feigheit.
Toller, Ernst: Eine Jugend in Deutschland, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1985 [1933], S. 53
Zitationshilfe
„Tatenlosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Tatenlosigkeit>, abgerufen am 26.04.2019.

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