Taschenspielerkunst

GrammatikSubstantiv
WorttrennungTa-schen-spie-ler-kunst

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er erwähnt die Bundesfeste, Aufzüge und Bürgermahle, aber sie sind für ihn "bloß nichtsbedeutende Taschenspielerkünste".
Der Spiegel, 13.02.1989
Der vor einem Jahr in München verstorbene Graf Carl von Klinckowstroem entlarvte ihn als gewöhnlichen Schwindler, der seine Taschenspielerkunst ausbeutete, um die Menschen irrezuführen.
Die Zeit, 10.04.1970, Nr. 15
Zitationshilfe
„Taschenspielerkunst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Taschenspielerkunst>, abgerufen am 25.06.2019.

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