Talentprobe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTa-lent-pro-be
WortzerlegungTalentProbe
eWDG, 1976

Bedeutung

Werk, Leistung, woran man erkennen kann, ob jmd. Talent zu etw. hat
Beispiel:
eine Talentprobe ablegen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Regisseur ablegen abliefern beachtlich erstaunlich gelungen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Talentprobe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei allen drei Filmen handelt es sich um beachtliche Talentproben.
Der Tagesspiegel, 30.01.2003
Dennoch präsentiert die vorliegende Auswahl aller vier Frauen mehr als nur Talentproben.
Die Welt, 20.03.1999
Sie sind noch besser, als man nach verschiedenen früheren Talentproben erwarten konnte.
Die Zeit, 03.08.1962, Nr. 31
Die Stimmgabe des Professors gehörte sowieso zu ihren besten Talentproben.
Kolb, Annette: Die Schaukel, Frankfurt a. M.: Fischer 1960 [1934], S. 57
Das Lustspiel hat mir nicht übel gefallen, als Anfängerwerk, als Talentprobe.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 18629
Zitationshilfe
„Talentprobe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Talentprobe>, abgerufen am 23.05.2019.

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