Tafelmalerei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTa-fel-ma-le-rei (computergeneriert)
WortzerlegungTafelMalerei
eWDG, 1976

Bedeutung

siehe auch Tafelbild

Typische Verbindungen
computergeneriert

Meister Skulptur Technik italienisch klassisch mittelalterlich spätgotisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tafelmalerei‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich begann von böhmischer Tafelmalerei zu erzählen, von der Uni, den Demonstrationen.
Schulze, Ingo: Simple Storys, Berlin: Berlin-Verl. 1998, S. 99
Aus dem schmalen Bestand der französischen Tafelmalerei sieht man kapitale Stücke.
Süddeutsche Zeitung, 20.03.2002
Nur zwei Jahrhunderte später beginnt in der Toskana die Tafelmalerei.
Die Zeit, 25.12.1992, Nr. 53
Er gestattet keine Abschweifung zu unterhaltenden Künsten, keine Tafelmalerei, keine Büste, keine weltliche Musik.
Spengler, Oswald: Der Untergang des Abendlandes, München: Beck 1929 [1918], S. 251
Für die Entwicklung der Tafelmalerei wurden Genre und Porträt wichtig.
o. A.: Lexikon der Kunst - G. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 1654
Zitationshilfe
„Tafelmalerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Tafelmalerei>, abgerufen am 23.07.2019.

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