Tadelsucht, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungTa-del-sucht (computergeneriert)
WortzerlegungTadelSucht
eWDG, 1976

Bedeutung

Neigung zum Tadeln

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch die Tadelsucht hat nicht immer einen unangenehmen oder gar wertlosen Charakter.
Jung, Carl Gustav: Psychologische Typen. In: ders., Gesammelte Werke, Bd. VI, Zürich u. a.: Rascher 1967 [1921], S. 162
Die Schule bringt das Kind mit fremden, oft ungünstig wirkenden Elementen zusammen und bisher ungekannte Unmanieren, Unverträglichkeit und Tadelsucht oder Besserwissen sind die Folgen davon.
Gleichen-Russwurm, Alexander von: Der gute Ton. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1932], S. 21492
Zitationshilfe
„Tadelsucht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Tadelsucht>, abgerufen am 18.07.2019.

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