Türklinke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTür-klin-ke (computergeneriert)
WortzerlegungTürKlinke
eWDG, 1976

Bedeutung

Griff zum Öffnen und Schließen der Tür
Beispiele:
die Türklinke niederdrücken
an der Türklinke rütteln
umgangssprachlichsie gaben sich die Türklinke in die Hand (= sie erschienen einer nach dem anderen im Zimmer)

Thesaurus

Synonymgruppe
Türgriff · Türklinke  ●  ↗Schnalle  österr. · ↗Türschnalle  österr.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fenstergriff Hand Lampe Lichtschalter Möbel Schalter Stuhl Tür Wasserhahn Zahnpasta abschrauben anbringen anfassen befestigen berühren drücken entwerfen erhängen fassen golden greifen hangen herunterdrücken hängen putzen schmieren tasten vergoldet

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Türklinke‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von außen ging die Türklinke runter, der Mann schrie wütend.
Bild, 29.04.2002
Bevor er flüchtete, fesselte er sein Opfer an die Türklinke.
Süddeutsche Zeitung, 25.09.2001
Ich drehte mich nur um und nahm die Türklinke in die Hand.
Brussig, Thomas: Wasserfarben, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1991], S. 52
Doch als er schon die Türklinke in der Hand hielt, sah er das Mädel forschend an.
Ganghofer, Ludwig: Der Dorfapostel, Stuttgart: Adolf Bonz 1917 [1900], S. 169
Er hörte nichts, als ich mich erhob; er rührte sich nicht, wenn die Diele knarrte; und ich hatte schon die Türklinke in der Hand.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 18359
Zitationshilfe
„Türklinke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Türklinke>, abgerufen am 13.11.2019.

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