Türkenbund, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungTür-ken-bund (computergeneriert)
eWDG, 1976

Bedeutung

Lilie mit braunroten oder purpurroten, dunkelgefleckten, zurückgerollten Blütenblättern, die in Laubwäldern wächst, unter Naturschutz steht und als Zierpflanze angepflanzt wird

Typische Verbindungen
computergeneriert

Enzian Frauenschuh Seidelbast

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Türkenbund‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie amüsieren sich über die Namen der Pflanzen wie "Wildes Männle", "Teufelskralle" oder "Türkenbund".
Süddeutsche Zeitung, 25.09.2003
Im Roten Moor findet man noch Seidelbast, Frauenschuh und Türkenbund.
Die Zeit, 18.07.1975, Nr. 30
Naturfreunde finden hier noch Feuerlilie, Türkenbund und andere seltene Pflanzen.
Süddeutsche Zeitung, 03.09.1996
In Pottenstein ist auch die Bergwacht stationiert, vor allem zur Erhaltung von rar gewordenen Pflanzen wie Türkenbund und Frauenschuh.
Die Zeit, 03.09.1976, Nr. 37
Wecke die gefiederten Glockenblumen auf in deiner Erinnerung, die Alpenrose, den Türkenbund und deinen besonderen Freund, den kleinen, leuchtend blauen Enzian!
Süddeutsche Zeitung, 1995 [1945]
Zitationshilfe
„Türkenbund“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Türkenbund>, abgerufen am 24.10.2019.

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