Töpferware, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTöp-fer-wa-re (computergeneriert)
WortzerlegungTöpferWare
eWDG, 1976

Bedeutung

vom Töpfer hergestelltes keramisches Erzeugnis mit porösem, meist gelblichem Scherben

Thesaurus

Synonymgruppe
Keramik · ↗Steingut · ↗Tonware · Töpferware
Unterbegriffe
  • Kreto-Minoische Keramik · Minoische Keramik

Typische Verbindungen
computergeneriert

Keramik Möbel Porzellan Schmuck Textilie

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Töpferware‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Töpferware ist formenreich, am häufigsten ist ein glockenförmiger Becher.
Trimborn, Hermann: Das präkolumbische Amerika. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2331
Seine Töpferwaren bestachen wohl vor allem durch die schlichte Eleganz.
Der Tagesspiegel, 06.09.2004
Der Vater füllte sie anschließend mit Ton aus und legte die Form zusammen mit seinen anderen Töpferwaren ins Feuer.
Süddeutsche Zeitung, 02.07.1994
Dadurch ist diese Töpferware von der früheren Buntkeramik leicht zu unterscheiden.
Soden, Wolfram von: Sumer, Babylon und Hethiter bis zur Mitte des zweiten Jahrtausends v. Chr. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 6478
Poröse werden als Tongut zusammengefaßt, das wiederum in Irdengut, Werkstoffe für Töpferwaren, Schmelzwaren und Steingut weiß, Tonsteingut, Kalksteingut, Feldspatsteingut unterteilt wird.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 19473
Zitationshilfe
„Töpferware“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Töpferware>, abgerufen am 14.11.2019.

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