Szenenfolge, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungSze-nen-fol-ge (computergeneriert)
WortzerlegungSzeneFolge
eWDG, 1976

Bedeutung

fortlaufende Reihe von Szenen
Beispiel:
die Hauptdarsteller der tragikomischen Szenenfolge

Typische Verbindungen
computergeneriert

entstanden fügen locker los rasch wechselnd

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Szenenfolge‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Statt des mechanischen Schnitts kopiert man - zeitlich exakt geplant und ebenso genau ausgeführt - die gewünschte Szenenfolge hintereinander auf ein zweites Band.
C't, 1994, Nr. 8
Es gibt keine Entwicklung - "Szenenfolge variabel", schlägt der Autor vor, - und keine Schmerzen, weil alle Inhalte überwunden sind.
Der Tagesspiegel, 23.12.2001
Sein eigentliches schriftstellerisches Können beweist der Verfasser in der Komposition der Szenenfolgen.
Werbeck, W.: Apostelgeschichte. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 22453
Arbeiten vertraut, die Quellen für den ornamentalen Formenapparat und für die Szenenfolgen kennt man dagegen noch nicht.
o. A.: Lexikon der Kunst - D. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 6916
In mehreren Szenenfolgen schildert Schiller den massenpsychologischen Prozeß charismatischer Herrschaft.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 892
Zitationshilfe
„Szenenfolge“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Szenenfolge>, abgerufen am 12.11.2019.

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