Symbolcharakter, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Symbolcharakters · Nominativ Plural: Symbolcharaktere
WorttrennungSym-bol-cha-rak-ter

Typische Verbindungen
computergeneriert

Geste Szene besitzen besonder rein

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Symbolcharakter‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie bleiben abstrakt, haben teils Symbolcharakter und kehren leitmotivisch immer wieder.
Der Tagesspiegel, 06.11.1997
Er hat Symbolcharakter - nicht nur für die Trauer um die Opfer, leider auch für die Täter.
Bild, 06.09.2002
In seinem Schatten haben die Hutu-Vertreter in der Regierung eher Symbolcharakter.
Die Welt, 08.04.1999
Wichtig für die soziale Bedeutung des G. es ist auch sein Symbolcharakter.
Karrenberg, F.: Geld. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 2078
In enger Verbindung mit den Volksbräuchen tragen diese Bilder, Symbole und Chronogramme Symbolcharakter und haben gelegentlich apotropäische Funktion.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 25410
Zitationshilfe
„Symbolcharakter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Symbolcharakter>, abgerufen am 19.04.2019.

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