Sumpfboden, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungSumpf-bo-den (computergeneriert)
WortzerlegungSumpfBoden1
eWDG, 1976

Bedeutung

sumpfiger, schlammiger Boden
Beispiel:
auf dem weichen federnden Sumpfboden war das Getrappel der Pferde kaum zu hören

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie schwierig ist es, auf solchem Sumpfboden überhaupt stabile Deiche zu errichten?
Die Zeit, 03.09.2008, Nr. 36
Er ließ kleine Lichtungen roden und den weichen Sumpfboden mit Sand auffüllen.
Die Welt, 05.06.2001
In zwei Jahren wurde sie vom Arbeitsdienst auf Sumpfboden geschaffen.
o. A.: 1936. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 7175
Auf dem weichen federnden Sumpfboden war das Getrappel kaum zu vernehmen.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 158
Der Sumpfboden hat nachgegeben, das Dach ist geborsten, die Zwiebeltürme sind eingesackt, in den Lehmwänden klaffen fenstergroße Löcher.
Die Zeit, 22.07.1996, Nr. 30
Zitationshilfe
„Sumpfboden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Sumpfboden>, abgerufen am 22.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Sumpfblüte
Sumpfblume
Sumpfbinse
Sumpfbiber
Sumpf
Sumpfdickicht
Sumpfdotterblume
sumpfen
Sumpfenzian
Sumpffarn