Sumpfblume, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Sumpfblume · Nominativ Plural: Sumpfblumen
WorttrennungSumpf-blu-me (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber davon haben wir genug, und der preußische Staat ist nicht dazu da, solche Sumpfblumen zu züchten.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 03.03.1904
Auf den Wiesen neben dem Bach wuchern Sumpfblumen, und die Stämme der Bäume sind so dick, daß man sie nicht mehr umarmen kann.
Die Zeit, 27.05.1996, Nr. 22
Auf den Wiesen neben dem Bach wuchern Sumpfblumen, und die Stämme der Bäume sind so dick, daß man sie nicht mehr umarmen kann.
Die Zeit, 24.05.1996, Nr. 22
Einen Steinwurf weit entfernt, oberhalb einer mit Sumpfblumen übersäten Wiese, entspringt eine Quelle.
Süddeutsche Zeitung, 11.07.1995
Die Sumpfblume ist selbst im 40 Kilometer entfernten Hannover als gediegener Veranstaltungsort bekannt.
Süddeutsche Zeitung, 30.05.1997
Zitationshilfe
„Sumpfblume“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Sumpfblume>, abgerufen am 12.11.2019.

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