Stubenfliege, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungStu-ben-flie-ge (computergeneriert)
WortzerlegungStubeFliege
eWDG, 1976

Bedeutung

in Räumen lebende, lästige, Krankheiten übertragende Fliege

Typische Verbindungen
computergeneriert

gemein gewöhnlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stubenfliege‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In drei bis vier Monaten kann die Stubenfliege etwa fünfmal Eier ablegen.
Wiehle, Hermann u. Harm, Marie: Lebenskunde für Mittelschulen - Klasse 3, Halle u. a.: Schroedel u. a. 1941, S. 140
Wenn man die Stubenfliege versteht, technologisch und als lebendiges Fabrikat, hat man alles verstanden.
Die Welt, 01.03.2003
Warum muss auch gerade jetzt die Stubenfliege so eklatant ihrem Namen Unehre antun?
Süddeutsche Zeitung, 07.08.1999
Stubenfliegen, deren Schwingkolben oder Flügel man abgeschnitten hat, kriechen an einem vertikalen Brett vertikal aufwärts.
Mach, Ernst: Erkenntnis und Irrtum. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1905], S. 9630
Eine Stubenfliege ist 7 Millimeter lang, 3 Millimeter breit und 3 Millimeter hoch.
Frisch, Karl von: Du und das Leben, Berlin: Verlag d. Druckhauses Tempelhof 1947 [1947], S. 323
Zitationshilfe
„Stubenfliege“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Stubenfliege>, abgerufen am 19.06.2019.

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