Stubendecke

GrammatikSubstantiv
WorttrennungStu-ben-de-cke

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine Fliege stieß in unregelmäßigen Abständen gegen die niedrige Stubendecke.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 218
Die schweren, runden Roggenlaibe lagern dann, in luftigen Holzgestellen hängend, unter der Stubendecke.
Die Zeit, 06.02.1984, Nr. 06
Eine Petroleumlaterne, die drunten auf der Straße brannte, warf durch das Fenster einen kleinen, matten Schein auf die Stubendecke.
Ganghofer, Ludwig: Der Dorfapostel, Stuttgart: Adolf Bonz 1917 [1900], S. 136
So selten wie der Fliegenfänger, der von der Stubendecke baumelt, ist auch der Fliegenfänger draußen im Garten, in Obstplantagen und an den Waldrändern geworden.
Die Zeit, 14.11.1986, Nr. 47
Und zolltief waren die Glassplitter in die Mauer, in die Stubendecke und in das
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 18330
Zitationshilfe
„Stubendecke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Stubendecke>, abgerufen am 20.08.2019.

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