Strudelteig, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungStru-del-teig (computergeneriert)
WortzerlegungStrudel2Teig
eWDG, 1976

Bedeutung

süddeutsch, österreichisch

Typische Verbindungen
computergeneriert

hauchdünn

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Strudelteig‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Strudelteig lässt sich genauso zäh wie Brotteig oder Blätterteig kneten.
Süddeutsche Zeitung, 01.10.2004
Der Salat wird in einen hauchdünnen Strudelteig gefüllt und zu einem Säckchen gebunden.
Der Tagesspiegel, 23.03.2003
Die entkernten Sauerkirschen mit Staubzucker und Zimt vermischen und auf dem Strudelteig verteilen.
o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 174
Der Strudelteig pulsierte wie ein Stück zuckenden Fleisches in ihrem Mund, und der Zimtgeruch lag wie ein Schleier aus Wüstenstaub über ihren Augen.
C't, 1993, Nr. 2
Der Strudelteig kam aus Istanbul nach Wien, das "Kipferl" brachten ebenfalls die Osmanen und letztlich verdanken wir den Türken auch den Kaffee und die Kaffeehauskultur.
Bild, 04.10.2005
Zitationshilfe
„Strudelteig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Strudelteig>, abgerufen am 22.07.2019.

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