Straflosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Straflosigkeit · Nominativ Plural: Straflosigkeiten
Aussprache
WorttrennungStraf-lo-sig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungstraflos-igkeit

Thesaurus

Jura
Synonymgruppe
Impunität · ↗Straffreiheit · Straflosigkeit
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit der Straflosigkeit dafür werde es bald zu Ende sein.
Süddeutsche Zeitung, 25.11.1994
Er bekräftigte, daß die Zeit der Straflosigkeit vorbei sei und das Gesetz für alle gelten müsse.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1995]
Gesetzt den Fall, die Einzelpersonen, die den Beutezug befohlen haben, fielen in die Hände des angegriffenen Staates, könnten sie Straflosigkeit verlangen?
o. A.: Einhundertsiebenundachtzigster Tag. Freitag, 26. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 18536
Sie haben diese Verbrecher geschult, haben für sie eine Atmosphäre der Straflosigkeit geschaffen und haben ihre Bluthunde auf die friedliche Zivilbevölkerung gehetzt.
o. A.: Zweiundsechzigster Tag. Dienstag, 19. Februar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 3356
Ein in China sehr altes Rechtsinstitut wurde von Kennedy untersucht, nämlich die Straflosigkeit oder Strafmilderung bei freiwilliger Selbstanzeige.
Franke, Herbert: Sinologie, Bern: A. Francke 1953, S. 147
Zitationshilfe
„Straflosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Straflosigkeit>, abgerufen am 18.04.2019.

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