Straßenleben

GrammatikSubstantiv
WorttrennungStra-ßen-le-ben (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Straßenleben, an seiner Oberfläche buntbewegt und vielgestaltig, erscheint ihm geheimnislos.
Die Welt, 17.04.1999
Vielleicht gibt es nach dem Zeichnen Gelegenheit, sich gemeinsam mit Hans noch einmal ins Straßenleben zu stürzen.
Der Tagesspiegel, 25.08.2000
Viele sind sich über ihr Verhältnis zum Straßenleben nicht klar.
Gratiolet, K. [d.i. Struppe, Karin]: Schliff und vornehme Lebensart. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1918], S. 6805
Mit diesem von Armut und alltäglicher Gewalt geprägten Straßenleben wird er sich immer identifizieren.
Süddeutsche Zeitung, 18.07.2002
Er beobachtet mit der schlampigen herzlichen Lina das Straßenleben zwischen Alex und Rosenthaler Platz und entschließt sich, Zeitungen zu handeln.
Döblin, Alfred: Berlin Alexanderplatz, Olten: Walter 1961 [1929], S. 64
Zitationshilfe
„Straßenleben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Straßenleben>, abgerufen am 18.08.2019.

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