Stockschwämmchen

WorttrennungStock-schwämm-chen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

auf Stöcken in Büscheln wachsender Pilz mit bräunlich gelbem Hut u. zimtbraunen Lamellen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei unserem Fund könnte es sich zum Beispiel um essbare Stockschwämmchen handeln.
Die Zeit, 13.09.2010, Nr. 37
Ich wühlte mich zitternd durch Kaffeesatz und Küchenabfälle und fand natürlich Stockschwämmchen, nichts als Stockschwämmchen.
Die Zeit, 12.11.2007, Nr. 47
Überall in den Wäldern sind Steinpilze, Maronen, Hallimasch und Stockschwämmchen zu finden.
Bild, 27.09.2003
Auch der Gifthäubling, der Doppelgänger des beliebten Stockschwämmchen, galt lange als essbar.
Süddeutsche Zeitung, 19.08.2004
Leicht zu züchten wären allerdings die auf Holz (Bäumen) als Schmarotzer lebenden Pilze wie Hallimasch, Austern - Seitling oder Stockschwämmchen.
Ulbrich, Eberhard: Essbar oder giftig?, Berlin: Grüne Post 1937, S. 56
Zitationshilfe
„Stockschwämmchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Stockschwämmchen>, abgerufen am 21.07.2019.

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