Stimmbildung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungStimm-bil-dung
WortzerlegungStimmeBildung
eWDG, 1976

Bedeutungen

1.
Bildung der Stimme im Kehlkopf
2.
Ausbildung der menschlichen Stimme und der gesamten damit zusammenhängenden Muskulatur, um sie beim Singen oder ausdrucksvollen Sprechen schonend und zweckdienlich gebrauchen zu können
Beispiel:
er ist Lehrer für Sprache und Stimmbildung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wichtig bei der Stimmbildung ist, neben dem Singen mit vollem Ton, die Pflege des Leisesingens.
Fath, Rolf: Wörterbuch - M. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 6934
Seine Arbeit hieran blieb aber auf die Forschungen zur Stimmbildung und zur Begrenzung des Stimmumfangs beschränkt.
Verchaly, André: Dodart. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1973], S. 15296
Schon der junge Mann setzt die Maske des Alters auf, betreibt Stimmbildung im Archiv.
Süddeutsche Zeitung, 30.11.2004
Da er Gesangslehrer und Profisänger ist, würde er mit den Politikern gerne Stimmbildung machen.
Bild, 20.03.2002
Dabei orientiert sie sich durchgängig an den klassischen Methoden des Schauspielunterrichts, vermittelt Wissen um Körperhaltung und Stimmbildung.
Die Welt, 09.10.2001
Zitationshilfe
„Stimmbildung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Stimmbildung>, abgerufen am 23.07.2019.

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