Steuerbegünstigung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Steuerbegünstigung · Nominativ Plural: Steuerbegünstigungen
WorttrennungSteu-er-be-güns-ti-gung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abbau Abschaffung Anspruch Auslaufen Investition Paragraph Parteispende Sparen Spende Steuerbefreiung Subvention Wegfall Zuschuß abschaffen aufheben bisherig entfallen gewähren streichen verlängern wegfallen währen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Steuerbegünstigung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielmehr wurde die Steuerbegünstigung durch Gesetz nun erst recht ausgeweitet.
Die Zeit, 22.11.1991, Nr. 48
Um die maximale Steuerbegünstigung zu erhalten, müssen für ein Kind also Kosten von 3048 Euro nachgewiesen werden.
Die Welt, 28.06.2004
Auch Siemens hatte dafür zehn Millionen Mark gespendet - mit Steuerbegünstigung.
Der Tagesspiegel, 28.09.2001
Um der immer stärker einreißenden Steuerbegünstigung der »Toten Hand« zu steuern, wurde die Umwandlung von Landkirchen in Klöster strikt verboten.
Rubin, Berthold: Byzanz. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 15140
Zu diesen finanziellen Hilfen des Bundes sind seit den fünfziger Jahren in wachsendem Maße Steuerbegünstigungen hinzugekommen, die im sogenannten Berlin-Förderungsgesetz zusammengefaßt sind.
o. A. [hen.]: Berlin-Hilfe. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1977]
Zitationshilfe
„Steuerbegünstigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Steuerbegünstigung>, abgerufen am 17.07.2019.

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