Steinwand, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungStein-wand (computergeneriert)
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiele:
die hohe Steinwand der Mauer
die engen Steinwände einer Schlucht

Typische Verbindungen
computergeneriert

dick

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Steinwand‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Meterhohe Steinwände ohne die kleinste Fensteröffnung ließen jede Flucht aussichtslos erscheinen.
C't, 1992, Nr. 1
Ich habe mich verlaufen in einem Labyrinth aus jahrtausendealten Steinwänden, ich heule, schreie nach meiner Mutter.
Die Zeit, 16.07.2013, Nr. 28
Die Steinwände sind sechshundert Millionen Jahre alt und sinken einen Zentimeter pro Jahr ins Meer.
Süddeutsche Zeitung, 07.09.2004
Plötzlich nagelte ihn ein Scheinwerfer als ein Prachtrelief auf die Steinwand.
Walser, Martin: Halbzeit, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1997 [1960], S. 167
Die wild an die Steinwand anprallenden Meereswogen spritzen den Riesen oft in die Augen.
Scheerbart, Paul: Immer mutig! In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1902], S. 4630
Zitationshilfe
„Steinwand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Steinwand>, abgerufen am 14.10.2019.

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