Steintafel, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungStein-ta-fel (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Eingang Inschrift schlicht verewigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Steintafel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hat Gott ihm wirklich zwei Steintafeln mit den 10 Geboten überreicht?
Bild, 16.12.2002
Auf einer großen Steintafel sind die Namen der Opfer dieses Krieges aufgelistet.
Die Zeit, 05.11.1998, Nr. 46
Auch eine Steintafel mit flachem Relief, deren Inschrift unlesbar ist, scheint hierher zu gehören.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. I,2. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1884], S. 10167
Sie besteht aus einer beschrifteten Steintafel, die von einem Löwen gehalten wird, dessen Unterkörper nagelförmig gestaltet ist.
o. A.: Lexikon der Kunst - H. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 4574
Eine gewisse Rolle scheinen bei den Opferhandlungen auch tragbare Altäre und Steintafeln gespielt zu haben.
Schachermeyr, Fritz: Ursprung und Hintergrund der griechischen Geschichte. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 23071
Zitationshilfe
„Steintafel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Steintafel>, abgerufen am 15.10.2019.

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