Steinstoßen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungStein-sto-ßen (computergeneriert)
eWDG, 1976

Bedeutung

Sport leichtathletische Übung, bei der der Stoßstein mit der Hand von der Abwurflinie aus gestoßen wird

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ab 11 Uhr sind die Frauen auf dem Platz, unterbrochen vom Steinstoßen der Männer.
Süddeutsche Zeitung, 13.09.2001
Ich ließ ihn stehen und setzte meine Übungen im Steinstoßen fort.
Vring, Georg von der: Peter und Lorenz. In: Kesten, Hermann (Hg.) 24 neue deutsche Erzähler, Leipzig u. a.: Kiepenheuer 1983 [1929], S. 365
Auch außer Dienst trieben wir viel Sport, Steinstoßen, Springen und Laufen.
Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg - Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1930], S. 924
Wegen der Schwere des Gewichtes kommt das Steinstoßen für die Jugend kaum in Frage.
Hoke, Ralph Johann u. Schmith, Otto: Grundlagen und Methodik der Leichtathletik, Leipzig: Barth 1937, S. 139
Neben Schwingen werden Jodeln und Volkstanz, Steinstoßen und Fahnenschwingen von Teilnehmern aus dem ganzen Land gezeigt.
Die Zeit, 30.08.2006, Nr. 36
Zitationshilfe
„Steinstoßen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Steinstoßen>, abgerufen am 18.10.2019.

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