Steinsockel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungStein-so-ckel (computergeneriert)
WortzerlegungSteinSockel
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
der Steinsockel des Denkmals

Typische Verbindungen
computergeneriert

ruhen thronen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Steinsockel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Kinder schießen mit Bällen herum, hocken auf den Steinsockeln, verfolgen sich.
Der Tagesspiegel, 22.12.2002
Sie steht wie bei einem altmodischen Denkmal auf einem klassischen Steinsockel.
Die Welt, 04.07.2005
Tore waren auf Steinsockeln aufgemauert und besaßen Orthostaten am Eingang.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 34603
Unter den bisher freigelegten Häusern fällt ein Gebäude auf, in dem in einer Nische ein Steinsockel gefunden wurde.
Jankuhn, Herbert: Der Ursprung der Hochkulturen. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 20457
Hardekopf schließt sich einer Gruppe an, die durch die Spitalerstraße läuft, gelangt an eine kleine Passage und erblickt auf einem Steinsockel einen holzverkleideten Aufbau.
Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 270
Zitationshilfe
„Steinsockel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Steinsockel>, abgerufen am 16.10.2019.

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