Steinplatte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungStein-plat-te (computergeneriert)
WortzerlegungSteinPlatte
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
ein mit Steinplatten belegter Flur, Fußboden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Boden Fassade Fußboden Gehweg Grab Inschrift Loch bedecken belegen dick dünn eingelassen flach glatt grau heiß hell kalt los mächtig pflastern poliert quadratisch riesig ruhen schlicht schmal stehend verlegen versehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Steinplatte‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kinder spielen auf den sandigen Steinplatten, durch die Fenster dringt das Rascheln der Bäume.
Die Zeit, 21.01.2008, Nr. 03
Als "ruhige Steinplatte" kann er auch im Winter seine Wirkung entfalten.
Süddeutsche Zeitung, 26.07.2003
Sie bestehen aus Steinen und Erde, trugen ursprünglich aber eine Bekleidung aus Steinplatten oder Stuck.
Trimborn, Hermann: Das präkolumbische Amerika. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 3338
Wenn Steinplatten auf den Wegen liegen, ist ein Platz zum Tanzen gefunden.
Schwarz, Peter-Paul (Hg.), Gepflegte Gastlichkeit, Wiesbaden: Falken-Verl. Sicker 1967, S. 278
Bis jetzt sind 40 Dörfer bekannt, die durch gut gepflasterte und mit senkrecht stehenden Steinplatten eingefaßte Wege miteinander verbunden waren.
o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610
Zitationshilfe
„Steinplatte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Steinplatte>, abgerufen am 22.10.2019.

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