Steinpflaster, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungStein-pflas-ter
WortzerlegungSteinPflaster
eWDG, 1976

Bedeutung

Straßenpflaster aus Steinen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach gut einer Stunde geht es über ein glitschiges Steinpflaster zum unbewohnten Hof hinauf.
Die Zeit, 02.01.1989, Nr. 01
Vor allem kann man überall dort, wo Steinpflaster und Beton das Auspflanzen von Grün verhindern, eine Atmosphäre des Blühens schaffen.
Reinhardt Höhn, Blumen für den Balkon: Berlin: VEB Deutscher Landwirtschaftsverlag 1976, S. 85
Ein Meter Steinpflaster kostet immerhin 200 Mark, eine gusseiserne Tafel 1000 Mark.
Der Tagesspiegel, 07.08.2001
Draußen vor dem Haus, auf dem Steinpflaster klirrte der hastige Schritt genagelter Schuhe.
Ganghofer, Ludwig: Der Dorfapostel, Stuttgart: Adolf Bonz 1917 [1900], S. 184
Steinpflaster in Lehm oder Ton oder besser rauher Beton sind empfehlenswert.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 93
Zitationshilfe
„Steinpflaster“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Steinpflaster>, abgerufen am 22.10.2019.

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