Steinkohlerevier, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Nebenform Steinkohlenrevier · Substantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungStein-koh-le-re-vier ● Stein-koh-len-re-vier
WortzerlegungSteinkohleRevier

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In neuerer Zeit haben sie sich vor allem in den Steinkohlenrevieren angesiedelt.
Die Zeit, 12.06.1952, Nr. 24
Was anders war dies als ein Versuch, die Industrie des Steinkohlenreviers aus dem Sattel zu heben?
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 374
Zu diesen letzteren gehören das Saarbecken, die Steinkohlenreviere Sachsens, Böhmens und Niederschlesiens.
Reinhardt, Ludwig: Vom Nebelfleck zum Menschen, München: Reinhardt 1909, S. 283
Im Neuroder Kurt-Schacht im Waldenburger Steinkohlenrevier ersticken 151 schlesische Bergleute durch einen schweren Kohlensäure-Ausbruch.
o. A.: 1930. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 4310
In den Steinkohlenrevieren wurden die Zechen stillgelegt, weil die erforderliche Subvention zur Verstromung der Kohle von sechs Pf / kWh der Volkswirtschaft nicht zugemutet werden konnte.
Die Welt, 29.08.2000
Zitationshilfe
„Steinkohlerevier“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Steinkohlerevier>, abgerufen am 23.10.2019.

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