Steinhaufen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungStein-hau-fen (computergeneriert)
WortzerlegungSteinHaufen
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
die alte Burg war nur noch ein Steinhaufen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Normalerweise muß ein so gesteinigter Täter zwei Stunden unter dem Steinhaufen liegen bleiben.
Süddeutsche Zeitung, 16.01.1999
Wenn die Winter zu streng wenden, verläßt man die oberen Dörfer, es scheinen oft nur graue Steinhaufen zu sein.
Die Zeit, 14.07.1955, Nr. 28
Aber es dauerte gar nicht lange, da fühlte ich mich sehr glücklich auf dem öden Steinhaufen.
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 21524
Es waren vier längere trapezförmig abgewinkelte Steinhaufen in nächster Nähe der Stadtmulde.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 82
Du staunst über die vielen Steinhaufen da auf der Chaussee?
Engelhardt, Wilhelm: Kleiner Knigge für heimkehrende Sieger nebst kurzer Instruktion über die Heimat. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1918], S. 20727
Zitationshilfe
„Steinhaufen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Steinhaufen>, abgerufen am 17.10.2019.

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