Steinhalde

GrammatikSubstantiv
WorttrennungStein-hal-de (computergeneriert)
WortzerlegungSteinHalde
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
am Fuße des Berges war eine hohe Steinhalde

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie gingen auf einem Pfad, neben dem der Oleander blühte, dann durch eine sonnendurchglühte Steinhalde mit duftenden Macchiasträuchern.
Nadolny, Sten: Selim oder Die Gabe der Rede, München: Piper 1997 [1990], S. 604
Hinter jeder dieser drei in ziemlich weiten Abständen der Steinhalde zugewandten Mauern hatte er aus hohen Eichenstämmen rechteckige Galgen errichten lassen.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 433
Es klingt, als springe Rübezahl über die Steinhalde und reiße bös aufgelegtes Geröll mit sich.
Die Zeit, 13.04.1962, Nr. 15
Die Taucher fanden nur noch Schluchten und Steilabhänge, Säulenformationen und Steinhalden.
Süddeutsche Zeitung, 24.05.1997
Maria beeilte sich und suchte das letzte Wegstück, einen schmalen Trampelpfad durch Mauertrümmer und riesige Steinhalden, rasch hinter sich zu bringen.
Zwerenz, Gerhard: Die Ehe der Maria Braun, München: Goldmann 1979, S. 42
Zitationshilfe
„Steinhalde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Steinhalde>, abgerufen am 19.10.2019.

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