Steinfundament, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungStein-fun-da-ment
WortzerlegungSteinFundament
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
das Steinfundament des Hauses

Typische Verbindungen
computergeneriert

errichten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Steinfundament‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ragt noch weithin sichtbar ein sechseckiger Turm empor, auf festem Steinfundamente aus guten Ziegeln errichtet.
Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Erinnerungen 1848-1914. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 7447
Es waren lediglich einige Eisenfässer aufgestellt, die man auf Steinfundamente aufgesetzt hatte.
o. A.: Achtundfünfzigster Tag. Mittwoch, 13. Februar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 7693
Unter dem Steinfundament faulen die vor Jahrhunderten in den sumpfigen Boden gerammten Eichenstämme.
Der Tagesspiegel, 02.06.2004
Die auf einem Steinfundament errichteten Bauten waren mit steinernen Orthostaten geschmückt, die vor die Lehmmauern gesetzt wurden.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 27444
Um Platz für Pädagogik und Wechselausstellungen zu finden, ging man in die Tiefe und ließ das wie ein Viadukt gemauerte Steinfundament offen stehen.
Süddeutsche Zeitung, 15.07.1994
Zitationshilfe
„Steinfundament“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Steinfundament>, abgerufen am 22.07.2019.

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