Steinboden, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungStein-bo-den (computergeneriert)
WortzerlegungSteinBoden1
eWDG, 1976

Bedeutungen

1.
steiniger, felsiger Boden
2.
Fußboden aus Steinplatten
Beispiel:
der Steinboden der Halle

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fliese Küche Marmor Parkett Teppich aufschlagen feucht glatt grau hart kalt nackt poliert stürzen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Steinboden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf dem nackten Steinboden aber könnten die Eier leicht zerbrechen.
Der Tagesspiegel, 18.05.2004
Bestimmt hatte sie es sich blutig geschlagen auf dem Steinboden.
Funke, Cornelia: Tintenherz, Hamburg: Cecilie Dressler Verlag 2003, S. 208
Haarige Beine, von denen Säure tropft, tasten sich geräuschlos über den Steinboden.
C't, 1990, Nr. 3
Die Decken, die man über sie gebreitet hatte, fielen auf den Steinboden.
Simmel, Johannes Mario: Der Stoff, aus dem die Träume sind, Güterlsoh: Bertelsmann u. a. [1973] [1971], S. 969
Bald ging es durch grundlosen Sand, bald über holprigen Steinboden.
Frenssen, Gustav: Peter Moors Fahrt nach Südwest, Berlin: Grote 1920 [1906], S. 103
Zitationshilfe
„Steinboden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Steinboden>, abgerufen am 19.10.2019.

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