Steinbild, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Steinbild(e)s · Nominativ Plural: Steinbilder
Aussprache
WorttrennungStein-bild (computergeneriert)
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiele:
er saß ruhig wie ein Steinbild (= ganz ruhig)
Narzissen blühten am Fuß der Steinbilder des Kreuzgangs [RemarqueZeit zu leben321]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er blickte auf, sah auf die harten Züge des Steinbildes.
Ewers, Hanns Heinz: Alraune, München: Herbig 1973 [1911], S. 347
Er wich nicht aus, blieb wie ein Steinbild, wo er stand, und blickte hinunter.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 359
In einem gigantischen Steinpuzzle haben Forscher die wertvollen Steinbilder jetzt aus 27000 Einzelteilen wieder zusammengesetzt.
Die Zeit, 27.01.2011 (online)
Das Gesicht ist leer wie ein Steinbild voller Kanten, aber ohne Konturen.
Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 113
Denkbar, aber nicht bewiesen, ist ein Zusammenhang mit Ruinen in der Nähe der akkuraten Steinbilder.
Die Welt, 06.11.2002
Zitationshilfe
„Steinbild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Steinbild>, abgerufen am 25.04.2019.

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