Steinbau, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungStein-bau
WortzerlegungSteinBau
eWDG, 1976

Bedeutungen

1.
nur im Singular
das Herstellen von Bauten und Bauteilen aus Stein
2.
Pl. -ten
Gebäude aus Stein
Beispiel:
die Steinbauten der Großstädte

Typische Verbindungen
computergeneriert

errichten ersetzen massiv monumental

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Steinbau‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der massive Steinbau wird wie vor 240 Jahren gemauert und nicht etwa in Beton gegossen.
Die Welt, 06.01.2003
Klimatische Verhältnisse und die Art des vorhandenen Materials bedingen den Übergang zum Holzbau und Steinbau mit rohen oder behauenen Steinen.
Mach, Ernst: Erkenntnis und Irrtum. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1905], S. 9630
Erst im 4. Jahrhundert v. Chr. wurde der Holzbau durch Steinbauten ersetzt.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1916-1919], S. 281
Die meisten Häuser in Oklahoma sind zudem auch Steinbauten und sehr stabil.
Die Zeit, 21.05.2013, Nr. 21
Als erstes Theater diente 1779 ein Holzbau, der schon 1780 durch einen Steinbau von Martin Leydel ersetzt wurde.
Fath, Rolf: Spielstätten - K. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 7300
Zitationshilfe
„Steinbau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Steinbau>, abgerufen am 22.10.2019.

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