Steinaxt, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungStein-axt (computergeneriert)
eWDG, 1976

Bedeutung

historisch steinzeitliche Axt
Beispiel:
die Steinaxt des Urmenschen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein Teil dieser Symbole (Kreuze) begegnet auch auf den sorgfältig bearbeiteten flachen Steinäxten.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 29755
Nicht einmal die Feste, auf denen früher feierlich Steinäxte übergeben wurden, hatten noch einen Sinn.
Die Zeit, 20.06.2011, Nr. 25
Deshalb ist hier das Florett gefragt und nicht die Steinaxt.
Süddeutsche Zeitung, 27.08.2004
War es nicht ein Baumstumpf zuerst, vom Blitz zersplittert vielleicht und mühsam mit einer Steinaxt geglättet?
Schaeffer, Albrecht: Helianth I, Bonn: Weidle 1995 [1920], S. 107
Wahnsinnigen gleich vergeudeten sich die Azteken, schlugen mit Steinäxten auf die Tore ein, rammten Balken gegen das Gemäuer, krochen vor die Mündungen der Geschütze.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 358
Zitationshilfe
„Steinaxt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Steinaxt>, abgerufen am 25.06.2019.

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