Steinacker, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungStein-acker (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf diesem wüsten Steinacker hatte stets der prächtigste Mais gestanden.
Voß, Richard: Zwei Menschen, Stuttgart: Engelhorn 1911 [1949], S. 145
In gedankenreichen geopolitischen Ausführungen handelt H. Steinacker (371) über Wirkungen des Raums in der österreichischen Geschichte.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 118
Nun versuchte es Steinacker mit dem Fußball, und siehe, es war auch wieder nicht recht.
Süddeutsche Zeitung, 11.01.2002
Indirekt fühlt sich Steinacker für die rund 5000 Beschäftigen seiner Mieter verantwortlich.
Die Welt, 15.08.2000
Dass man ihn flugs dem rechten Lager zuschlug, ist für Steinacker starker Tobak.
Die Zeit, 09.11.2009, Nr. 45
Zitationshilfe
„Steinacker“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Steinacker>, abgerufen am 23.10.2019.

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